Studienreisen nach Italien


Italien ist das Studien Reisen Ziel par Exzellenz. Die Antike des römischen Imperiums, die Glanzpunkte der italienischen Renaissance und der Vatikan mit dem Heiligen Stuhl bieten ein unerschöpfliches Repertoire von Sehenswürdigkeiten.

Reisen in die Welt Roms

Ziel aller Studienreisen nach Italien mit Blick auf die antike Welt ist Rom. Die ewige Stadt glänzt im Zentrum mit dem antiken Forum Romanum. Das Kolosseum als Veranstaltungsort römischer Spiele und Feste imponiert seine Besucher zu jeder Zeit. Um das antike Zentrum gliedert sich Rom mit imposanten Bauwerken der verschiedenen Jahrhunderte. Von der Spanischen Treppe im Norden der Altstadt beginnen die Rundgänge durch die europäischen Kunstepochen. Rom ist reich an barocken Hinterlassenschaften. Reisende stoßen auf antike Denkmäler wie dem Pantheon, dem Tempel der Götter. Prachtvoll ist die Architektur zahlloser Kirchen. Es finden sich wertvolle Bauwerke der Renaissance, des Barock und des Klassizismus. Auf der anderen Seite des Tibers liegt das Zentrum der Christenheit. Der Vatikan mit Petersdom und Sixtinischer Kapelle gehören zu jeder Romreise.

Die italienische Renaissance
Der Beginn der Neuzeit ist mit dem Aufblühen der italienischen Renaissance unwiderruflich verbunden. Studienreisen ins schöne Italien haben mit der Toskana ein Zentrum dieser Epoche als Ziel. Florenz war die Wirkungsstätte etlicher Künstler. Leonardo da Vinci ist der berühmteste seiner Zeit. Das war die Zeit der Kaufleute wie der Medici, die prachtvolle Villen und Gärten schufen. Der Kirchenbau explodierte förmlich und brachte erstaunliche neue Sichtweisen zustande. Siena und Pisa mit dem schiefen Turm sind nur einige der zahllosen Reiseziele in die Zeit der Renaissance im Land. Auch Venedig ist übersät mit sehr gut erhaltenen Kunstdenkmälern seit der Renaissance.

Das antike Sizilien
Das warme Sizilien als Treffpunkt der griechischen, römischen und orientalischen Welt lockt Studienreisende mit dem Duft der Zitronen und Stätten der Antike. Römische und griechische Tempelanlagen besiedeln die ganze Insel. Orient und Okzident bilden hier eine bunte Symbiose.

Kommentieren ist momentan nicht möglich.